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<pre>Video: Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia nach dem 1:1 bei Mainz 05. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p> Gleichwohl bleibt an dieser Stelle natürlich einzuschränken, dass sich auch der BVB bei seinem Abstecher nach Stuttgart nicht in allerbester Verfassung befunden hatte — weshalb sich im Heimspiel gegen Leverkusen nun doch eine bislang noch nicht erprobte Situation ergibt.  <p>  Darüber hinaus könnte sich bis zum Sonntag auch das Lazarett wieder etwas lichten. Zwar wurde dort mit Lukas Rupp erst unlängst ein weiterer Stuttgarter eingeliefert, im Gegenzug deutet jedoch einiges daraufhin, dass die Verletzten Filip Kostic, Christian Gentner und Robbie Kruse gegen Darmstadt zumindest für einen Kurzeinsatz zur Verfügung stehen. <p> Wohl auch, weil sich das in der Vorrunde aus allen Nähten platzende BVB-Lazarett langsam aber sicher zu lichten scheint. Mit den Akteuren Sven Bender, Raphael Guerreiro, Shinji Kagawa und AndrÃ© Schürrle meldeten sich rechtzeitig zum Rückrundenstart schließlich gleich vier „Allzweckwaffen“ fit. <p>  In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  </pre>


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<pre>Da am 17. Spieltag darüber hinaus der deutsche Rekordmeister in Empfang genommen wird, dürfte der Aufenthalt in der oberen Tabellenhälfte wohl kaum von langer Dauer sein — zumal diesbezüglich mit Sicherheit schon das Team in Königsblau einige Dinge richtigstellen möchte.  <p> Immerhin ist es aus Sicht der Kraichgauer schon ärgerlich genug, dass kürzlich bereits der Eröffnungskick daneben ging — zumal beim großen FC Bayern durchaus etwas möglich war.  <p>  Dies wird sich wohl ebenso der Coach der Nullfünfer von seinem Team wünschen. Denn auch das Bundesliga-Debüt des Mainzer Trainers Sandro Schwarz ging daneben. Die Rheinhessen verloren in der ersten Runde zu Hause gegen Aufsteiger Hannover 96 mit 0:1. <p> Wenn, dann spricht wohl noch am ehesten die gute Direktbilanz für Stuttgart. <p>  Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig.  </pre> 


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<pre> Insgesamt steht Stuttgart so schlecht da wie noch nie nach 19 Bundesliga-Spieltagen.  <p> Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu. <p>  Dazwischen sorgte ein klarer 3:0-Erfolg gegen APOEL Nikosia für einen gelungenen Start in die Europa League – macht in Summe drei Pflichtspielerfolge am Stück. Eine für Schalker Verhältnisse fast schon imposante Serie, die am Mittwoch im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (20:00 Uhr) allerdings auf dem Prüfstand steht. <p>  Außerdem hat Bremen von elf Spielen im Weser-Stadion nur drei verloren. Ob es gegen den VfB, der auswärts erst vier Punkte sammeln konnte, Niederlage Nummer vier geben wird, darf bezweifelt werden.  </pre>


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<pre> Gemeinsam mit Kapitän Clemens Fritz und Neuzugang Thomas Delaney könnte der Ã–sterreicher ein Mittelfeld-Trio bilden, das für Stabilität und Zweikampfstärke sorgt.  <p> Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!   <p> Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören. <p>  Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  <p> Aufgrund der hohen Hoffenheim-Siegquote würde sich für jene, die dem HSV im Kraichgau etwas zutrauen die „Doppelte Chance“ für den Hamburger SV als Wettoption anbieten.  </pre>


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<pre> Selbst für den Tipp, dass die Alte Dame nicht im Kraichgau verliert, liegt die Quote verbreitet oberhalb von 2,00. Von einfachen Handicapwetten sollte man indes besser die Fingerlassen.  <p> „Wir hätten die Heimserie gerne behalten. Es war insgesamt aber ein verdienter Sieg für Leverkusen, weil sie ihre Situationen konsequenter ausgespielt haben.“  <p>  Die Rede ist vom sechsten Platz, der zum Start in der Europa League-Gruppenphase berechtigt, mit Blick auf das herannahende Trio aus Köln, Bremen und Mönchengladbach jedoch zunehmend in Gefahr gerät. <p>  Aktuelle Form, Heim-Bilanz und Kaderstärke — das alles spricht für einen Heimsieg von Werder Bremen, das in der Rückrunde noch ungeschlagen ist.  <p> Klar sei laut Heidel jedoch auch, dass man gegen Köln nun gehörig unter Druck stehe. Deshalb müsse man den Bock endlich umstoßen, fordert der 53-Jährige.  </pre>


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